767 wird "Eisesheim" erstmals in einer Urkunde des Klosters Lorsch erwähnt.
1243 wird das Geschlecht derer von Weinsberg Lehenherr des Ortes. Ihr Wappen - die zwei gekreuzten Hellebarden - bildet das heutige Wappen der Gemeinde.
1622 genau am 06. Mai, findet eine blutige Schlacht zwischen den kaiserlich - katholischen Truppen und den evangelischen Unionstruppen statt. 5.000 Tote, darunter auch Herzog Magnus von Württemberg.
1655 wird Untereisesheim Besitz des Herzogtums Württemberg.
1670 will Eberhard III. von Württemberg einen Hafen in Untereisesheim bauen.
1835 kauft Untereisesheim das Fährrecht.
1925 wurde der Neckarsteg nach Bad Friedrichshall gebaut, der den jahrhundertlangen Kahnfährbetrieb ersetzte.
1970 nahm die Gemeindereform konkrete Züge an. Untereisesheim wollte sich aber aufgrund der guten Entwicklung und der gesunden wirtschaftlichen Verhältnisse weiter eigenständig verwalten und die Bürger auf lange Sicht gut und bürgernah versorgen. Dieses Ziel wurde erreicht.